Deutschland

Warum singt sie in Deutschland ?

Claire hat gute Erinnerungen an ihren Deutschunterricht in der Schule. Bei verschiedenen Aufenthalten in Deutschland hatte sie Gelegenheit, Einblicke in die deutsche Kultur zu erhalten, die sie sehr zu schätzen gelernt hat.

Erste Konzerte in Deutschland

Im Jahre 2010 nimmt die Deutsch-Französische Gesellschaft Osnabrück (Land Niedersachsen) Kontakt mit ihr auf, um sie zu einem Chansonabend einzuladen. Bei dieser Gelegenheit konzertiert sie auch bei den DFGs von Bielefeld und Wolfenbüttel.

Sie wählt ihr Programm „Streifzug durch das Französische Chanson“: ein sehr persönliches interaktives Konzert aus einer Mischung von Balladen und realistischen, schalkhaften und humoristischen Chansons von Barbara, Bourvil, Brassens, Trenet, Piaf, Fréhel, Lapointe, Ferrat und vielen anderen.

Sie genießt es, eine Zuhörerschaft aus einer anderen Kultur die schönen Texte aus dem riesigen Repertoire des französischen Chansons entdecken zu lassen. Diese besteht aus frankophilen und frankophonen Deutschen und in Deutschland lebenden Franzosen und erweist sich als äußerst aufmerksames und aufnahmebereites Publikum.

Als Folge dieser ersten Konzerterfahrung in Deutschland organisierte Claire eine größere Tournee, die sie im Mai 2011 durchführte.

Zukünftige Projekte in Deutschland

SOLO KONZERT :

Für das Deutche Publikum interpretiert sie Lieder indem sie sichselbst mit der Gitarre begleitet, und lädt Sie zu einer “Ballade durch die französische Chanson” oder den „Lieder um Ihnen zu gefallen“ mit Liedern aus den Jahren 1900 bis heute. Vertraulich und interaktiv, lässt ihr Liederabend das Repertoire der französischen Chanson in neuem Glanz erstrahlen. Es handelt sich hier um eine Mischung zwischen Balladen, realisitischen, fröhlichen, sowie humoristischen Liedern, von den Werken von Barbara, Bourvil, Georges Brassens, Charles Trenet, Edith Piaf, Fréhel, Boby Lapointe, Jean Ferrat, und vielen anderen übernommen. [Datei-Show]

 
 

SHAUSPIEL MIT GESANG UND KLAVIER :

Wie sollte man „Klingt wie Eine Melodie von Barbara“ in Deutschland vortragen ?…

Claire Danjou hat ihre Deutschland-Tourneen in bester Erinnerung und so ist es ihr ein besonderes Anliegen „Comme un air de Barbara“ dort vorzutragen. Dafür hat sie ihre deutschen Auftritte publikumsgerecht gestaltet : sie wird einige Titel singen und zwischendurch einige Worte in deutscher Sprache ans Publikum richten. Barbara selbst war in Deutschland aufgetreten und hatte konsequenterweise einige Chansons in deutscher Sprache aufgenommen.

Claire würde gern weiterhin mit Deutsch-Französischen Gesellschaften, ebenso wie mit Universitäten zusammenarbeiten und, im Anschluss an die sehr positive Erfahrung mit dem Gymnasium Von Bülow in Neudietendorf in Thüringen, Schulpartnerschaften gründen.

Sie beabsichtigt, ihren Tourneeplan zu erweitern, um auf Zuhörer der Deutschen Schweiz und Österreichs zu treffen.

Sie interessiert sich lebhaft für Projekte der Deutsch-Französischen Gesellschaften in Frankreich.

Sie ist bereits engagiert worden von der AAVAL (Association pour l’amitié entre Villeneuve-d’Asq und Leverkusen) und der ACLE (Association Cologne-Lille-Erfurt), mit denen sie in den Jahren 2010 und 2011 Liederabende – des soirées cabaret – für deutsch-französische Zuhörer gestaltet hat.

Archivs

Deutschland Tournee im Mai 2011

Die Tourneevorbereitung (Klicken Sie hier)

Infolge ihrer ersten Konzerterfahrungen in Deutschland (im April 2010) stürzt sich Claire im September 2010 in die Organisation einer umfassenderen Tournee. Via Internet sammelt sie die Adressen aller in Deutschland existierenden Deutsch-Französischen Gesellschaften und schreibt sie an.

Sie wird unterstützt in ihren Bemühungen von Frau Nölke, Expräsidentin der DFG Bielefeld, die sie fördert und ihr Kontakte vermittelt, von Herrn Fritz, dem Präsidenten der VDFG (Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa), dem Bureau und den aktiven Mitgliedern des ACLE (Association Cologne-Lille-Erfurt), M. Collet, dem Präsidenten des AAVAL (Association pour l’amitié entre Villeneuve d’Asq und Leverkusen), M. Vaillant, Professor für das Fach Deutsch an der Universität Lille III.

Sie wird gleichermaßen auf unterschiedliche Arten (Übersetzungen ins Deutsche, Hilfe und logistische Ratschläge für die Organisation der Tournee…) getragen durch André Combes, Maryse Simonet, Monika Bourbigot, Marie-Pascale Millecamos, Arnim Nölke, Sylvie Dukan, Michèle Lhomme, René Huard.

Informationen zu ihrer Tournee werden verbreitet durch den „Service culturel de l’Ambassade de France“ in Berlin ebenso wie durch das Magazin Paris-Berlin.

Auf diese Weise vorbereitet bricht sie einige Monate später für etwa 2 Wochen auf, um in 11 Städten verschiedener deutscher Länder ihren „Streifzug durch das Französische Chanson“ vorzutragen.

Der Inhalt das Repertoirs (Klicken Sie hier)

Dieses Mal entscheidet sie sich, ihr Publikum auf Deutsch durch die Chansons zu geleiten, um den nicht Zweisprachigen unter den Zuhörern die Möglichkeit zu geben, die Themen und Inhalte der Texte zu erfassen. Verschiedene Helfer stehen ihr für die deutsche Version bei.

Mit Begeisterung lernt sie zwei deutsche Chansons: „Der Kaffee ist fertig“ (gefunden auf einer CD der deutschen Sängerin Alix Dudel) und „Gute Nacht, Freunde“ (Reinhard bzw. Frédérik Mey).

Hier einige Titel aus dem Konzert „Streifzug durch das französische Chanson“ : Göttingen (Barbara); La ballade des gens heureux (Gérard Lenormand) ; Eh Toto (Boby Lapointe) ; Syracuse (Bernard Dimey/ Henri Salvador) ; Les trois petits lutins (Jean Nohain/ Mireille) ; Le petit bal perdu (aus dem Repertoire v. Bourvil) ; Nous dormirons ensemble (Louis Aragon / Jean Ferrat) ; Padam-Padam (Repert. v. Edith Piaf) ; Le baiser (Nicolas Daquin) ; Gute Nacht Freunde (Reinhard Mey).

Der Verlauf der Tournee / Bericht der Sängerin (Klicken Sie hier)

 

Um den Deutschen mein Programm „Streifzug durch das französische Chanson“ nahe zu bringen, bin ich vom 12. bis 28. Mai 2011 kreuz und quer durch Deutschland gefahren. Es wurde eine intensive und äußerst bereichernde Erfahrung.

Ich habe meine Tournee begonnen im Gymnasium Von Bülow in Neudietendorf bei Erfurt (ein von einer Französischlehrerin der Schule organisiertes Konzert), bevor ich im Kaffee Kunst in Bielefeld auftrat (organisiert von der DFG Bielefeld), in der Aula der Alten Schule am Wall in Detmold (organisiert von der DFG Detmold), an der Kunstbühne in Celle(organisiert von der DFG Celle), im Kanapee in Hannover (organisiert von der DFG Hannover), im Internationales Theater Frankfurt in Frankfurt (programmiert von der Stadt Frankfurt), in der Phantastische Bibliothek in Wetzlar (organisiert von der DFG Wetzlar), in der Wagonhalle Kultur Zentrum in Marburg (organisiert von der DFG Marburg), in der Kunstgalerie Imago Kunstverein in Bissendorf (organisiert von der DFG Hannover), im Cinéma Lumière in Göttingen (organisiert von der DFG Göttingen), im Theaterstübchen in Kassel (organisiert vom ‚cercle français’ Kassel).

Der Empfang war sehr herzlich. Die OrganisatorInnen, die mich in ihre Stadt eingeladen hatten, hatten alles perfekt vorbereitet, so dass ich immer unter den besten Bedingungen aufgenommen wurde. Sie waren sympathisch, aufgeschlossen und aufmerksam. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.

Die Aufführungsstätten, obwohl sehr unterschiedlich (Theatersäle oder Kabarettbühnen, Kunst-Kaffees, eine Bibliothek, eine Kunstgalerie), erwiesen sie sich alle als geeignet für die Kunstgattung, die ich anzubieten hatte. Den OrganisatorInnen ist es, zusammen mit den ebenfalls sehr entgegenkommenden Verantwortlichen der Aufführungsorte, gelungen, zwischen 40 und 150 Zuhörer zum Kommen zu bewegen.

Die Presse war ebenfalls zugegen und zeigte sich sehr interessiert.

Die Zuhörerschaften der verschiedenen Gastspielorte erwiesen sich als sehr aufnahmebereit. Sie wussten die Inhalte meines Repertoirs sehr zu schätzen. Auch der interaktive Aspekt meines Konzerts kam sehr gut an. Mit Begeisterung sangen die Zuhörer im Chor die vorher von mir im Publikum verteilten Chansontexte mit.

Die Erfahrung im Von-Bülow-Gymnasium in Neudietendorf, in Thüringen, war umwerfend und verdient es, besonders erwähnt zu werden. Die Französischlehrerin, mit der ich in Kontakt gestanden war, hat das Event, dessen Initiative von ihr ausging, gut vorbereitet gehabt. Zusammen mit ihrer Assistentin war es ihnen gelungen 150 Schüler (zwischen 11 und 18 Jahren) zu motivieren, die das Konzert (tagsüber) besuchten. Sie hatte mit ihren Schülern die Texte der Chansons durchgenommen, die sie aus einer Liste ausgewählt hatten, die ich ihnen vorgeschlagen hatte. Die Schüler hatten gleichfalls kleine Referate vorbereitet, die sich gut in mein Konzert einfügten (z.B. eine Zusammenfassung der Biographie von Barbara, mit Fotos illustriert, die sie mit einem Beamer auf einen grossen Bildschirm projeziert hatten.) Am Ende der Vorstellung baten die Schüler mich um Autogramme !

Leider hatte ich nicht die Zeit, Deutschland zu besichtigen, denn das Programm war sehr dicht, doch wurde dies durch die reichen menschlichen Begegnungen ausgeglichen, die ich während meiner ganzen Tournée habe machen können. In Hannover, und das war etwas ganz Besonderes, hatte ich die Riesenüberraschung, die deutsche Sängerin Alix Dudel kennenzulernen(die z.Zt. in Berlin lebt) und die ich vor meiner Abreise per Telefon kontaktiert hatte. Sie hat mir die Ehre erwiesen, mir im Kanappee-Saal zuzuhören, wo sie selbst debütiert hatte ! Ihr hat meine Interpretation ihres Lieds Der Kaffee ist fertig sehr gefallen.

All denen, die mir vor und während dieses Abenteuers geholfen haben, die mich unterstützt, gefördert und ermutigt haben bin ich sehr dankbar.

– Claire

« Die musikalische Brücke nach Deutschland schlug am Ende des grandiosen Konzertes ihre Version des Reinhard Mey-Stückes „Gute Nacht Freunde” »
LIPPISCHE LANDES-ZEITUNG 20.05.2011

Kommentare der Organisatorinnen der Chansonabende (Klicken Sie hier)

„Mme Danjou hat uns Bielefeldern die Freude gemacht, im wunderschönen Ambiente des Cafés unserer Kunsthalle eine Probe ihres Könnens abzugeben. Sie hat uns bezaubert mit ihrer klaren Stimme, ihrer Musikalität, ihrer schauspielerischen Begabung, der Vielseitigkeit ihres Repertoires, ihrer Ausstrahlung und ihrer gesamten sympathischen Erscheinung. Ihr Repertoire ist wohltuend klassisch, sie begleitet sich selbst schlicht, aber gekonnt auf der Gitarre unter Verzicht auf wummernde Bässe und nervendes Schlagzeug. Wenn Sie Ihrer Gesellschaft einen bezaubernden Abend bereiten wollen, kann ich Ihnen eine Soirée mit Mme Anjou sehr dringend empfehlen !“
– H. Nölke, Expräsidentin der DFG Bielefeld

„Herzlischen Dank für eine Künstlerin, der es gelungen ist, ihr Publikum mit ihrer natürlischen Australung zu bezaubern. Es war ein wunderschöner und unvergesslicher Abend.“
– Herr Mundanjohl, Président de la DFG de Detmold.

„Wir hatten einen wunderbaren Spaziergang durch das französische Chanson. Claire ist eine sehr sympathische Künstlerin mit einer hervorragenden Stimme.“
– Ute Loewener, Imago Kunstverein (Bissendorf).

„Eine wundervolle Auswahl der Chansons, charmant und stimmgewaltig Vorgetragen.“
– Brigitte Maas-Spiel, Imago Kunstverein.

„Welche grossartige Variabilität im musikalischen und gestischen Ausdruck! Wir waren beindruckt von der gelungenen Auswahl so ganz unterschiedlicher Chansons: Leckerbissen für die Kenner der französischen Sprache. Ich erlebte ein begeistertes und sehr fröliches Publikum. Danke Claire für dein engagierten Vortrag !“
– Christa Neifeind, Présidente de la DFG de Göttingen.


„Très bonne coopération, bon choix de chansons, programme adapté et spécifique au public, travail consciencieux. Sehr angenehme Zusammenarbeit, zugeschnitten auf das Publikum, sorgfältige Vorbereitung… Empfehlenswert !“
– Corinna Jahns, professeur de français au lycée Von Buelow à Neudietendorf.

„Claire nous a donné un concert magnifique. Une voix claire, comme le nom le dit, très intense. Une soirée qu’on n’oublie pas. J’espère qu’elle reviendra…“
– Pr. Viktoria Bartmann, Présidente de la DFG de Bielefeld.

„Une soirée avec une excellente ambiance. Les chansons ont été très bien présentées et choisies. Ce qui m’a plus aussi, c’est que Claire est entrée en contact avec le public. Il reste un très bon souvenir.“
– Frau Leonardt, Présidente de la DFG de Celle.

„Une très belle soirée, dans un cadre particulièrement chaud et agréable, avec un public qui ne s’est pas retenu de chanter avec Claire! Quel plaisir de l’avoir découverte, de s’être laissés charmer par sa voix au timbre merveilleux. Bravo pour la présentation en allemand, soignée, convaincante et fine. Les chansons ont été très bien choisies et la diversité lui convient à merveille ! J’espère que nous aurons le plaisir de la revoir bientôt à Hannovre.“
– Frau Fischer, Secrétaire de la DFG d’Hannovre.

„Une soirée pleine de charme avec Claire, qui a émerveillé tous les auditeurs. Quelle belle voix claire, quelle bonne prononciation, quelle richesse de répertoire. Nous étions tous ravis.“
– Herr Hoefer, Président de la DFG de Wetzlar.

„Nous avons passé une très bonne soirée avec Claire: le charme de sa voix, l’humour avec lequel elle présente ses chansons dans un bon allemand. Son répertoire, avec des chansons drôles et d’autres plus sentimentales, ont enchanté son auditoire.“
Frau Mühlberger, Présidente de la DFG de Marburg.

„Nous avons passé une excellente soirée avec Claire Danjou. Quelle chanteuse de talent, qui nous a pris sous son charme. J’ai particulièrement apprécié Le mal de vivre et Tout petit. Bonne route et peut-être la joie de se retrouver à Kassel !“
Frau Devignon-Tripp, Présidente du Cercle français de Kassel.

Andere Deutschsprachige Länder

 
Deutsche Schweiz und Österreich
Da ihre Tourneen in Deutschland sehr erfolgreich waren, beabsichtigt Claire Danjou, auch Begegnungen mit Zuhörern aus der Deutschen Schweiz und Österreich zu organisieren.

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    bald